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Wie vermeide ich Rückenschmerzen auf dem Fahrrad?

Nach Angaben des Deutschen Grünen Kreuzes ist Radfahren neben Schwimmen die gesündeste Sportart. Beim Fahren werden nahezu alle Muskelgruppen trainiert und sowohl Lunge als auch Herz rhythmisch belastet.  Ein Vorteil des Radelns gegenüber dem Joggen ist, dass das Körpergewicht auf den Rädern ruht. Weiter

 

Brauche ich eine Zeitung unterm Trikot?

von René Paul-Peters

Als es vor ein paar Jahrzehnten nur Baumwoll-Trikots gab, schwörten viele Radsportler darauf, Zeitung zwischen Körper und Trikot zu legen, die den Schweiß aufsaugen sollte. Heute färben viele Zeitungen, sind daher nur noch bedingt tauglich. Zudem sorgt moderne atmungsaktive Kleidung dafür, dass der Oberkörper immer schön trocken bleibt oder nach einem Regenguss schnell wieder trocknet. Eine Zeitung unterm Trikot ist also nicht mehr nötig.

Was tun wenn der Reifen Luft zieht?

von Christian Petersen

Wer über Dornen oder kleine spitze Steine fährt, kann ein kleines Loch im Reifen bekommen, bei dem man alle paar Minuten den Reifen neu aufpumpen muss. Um unterwegs eine aufwändiges Schlauchwechseln zu vermeiden, kann man auf einen alten Rennfahrertrick zurückgreifen: an einem Wassergraben mit der Luftpumpe Wasser ziehen und dann den Reifen aufpumpen, der dann ein paar Wassertropfen übers Ventil aufnimmt. Dadurch wird erreicht, dass der Reifen deutlich länger die Luft behält. Zu Hause sollte dann der Schlauch gewechselt werden.

Das ultimative Geheimrezept für die Trinkflasche

von René Paul-Peters

Als es vor einigen Jahrzehnten noch keine Isodrinks und sonstige spezielle Getränke gab, haben Radsportler auf Apfelschorle oder auf eine besondere Mixtur gesetzt: sie bestand u.a. aus Malzbier, Rotwein, einem rohen Ei und Traubenzucker - die genaue Zusammensetzung wurde von jedem Einzelnen wie ein Geheimnis gehütet.

Was den Erfolg bei Wettkämpfen ausmacht

Von Michael Ballerstein

In meiner aktiven Zeit frühstückte ich zwei Stunden vor dem Wettkampf ordentlich, da durfte gerne mal ein Schnitzel dabei sein. Vor dem Wettkampf habe ich mich 30 bis 45 min. eingeradelt - lockeres Fahren mit insgesamt zwei bis drei Sprints. Bei einem Kriterium (Rundstrecken-Rennen mit Punktwertung) schaute ich mir vorher gerne genau die Kurven an, vor allem hervorstehende Gullis und Bordsteinkanten können ein Problem sein. Während des Rennens ist es ratsam, am Hinterrad guter Sprinter zu bleiben, so ist man dabei wenn plötzlich die "Post abgeht". Um sich stärker in die Kurven legen zu können, fuhren früher manche Radsportler mit kürzeren Pedalarmen.

Wie trainieren Radsportler im Winter?

Von Fabian Müller

Wie trainieren Radsportler im Winter? Sie gehen ins Fitnessstudio und trainieren den ganzen Körper: am besten mit Hanteltraining. Um mehr Kraft in den Beinen zu bekommen, macht man am besten Kniebeuge,Frontkniebeuge und Kreutzheben mit der Langhantel (8-12 Wiederholungen a fünf Sätze).

Warum Helme Leben retten

Jährlich verunglücken nach Angaben der Johanniter Unfallhilfe in Deutschland bis zu 80.000 Radfahrer, rund 400 davon tödlich. Stürzt ein Radfahrer auf die Straße, kann er sich am Kopf schwer verletzen. Ein Fahrradhelm reduziert nach Johanniter-Angaben dieses Risiko um bis zu 88 Prozent. Weiterlesen...